Mittwoch, 1. Juli 2009

AdMeyer's BlogBuster: Atomkraft: Laufzeitenverlängerung kostet Jobs

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Mittwoch, 24. Juni 2009

Elektroautos auf einen Blick

Auf der Seite Hybrid-Autos.info ist ein schöner Überblick über Elektroautos, Hybrid- und Wasserstofffahrzeuge, den man mal in Ruhe studieren sollte.

Affiliate-Programme für Elektrofahrzeuge ...?

... gibt es möglicherweise bald bei Novonergy.com, dem Partnernetzwerk für Umwelttechnik. Ausserdem wird es dort Partnerprogramme für Solar- und Windkraftanlagen, Ökostrom und Energieberatung geben.


Hier anmelden!

Mittwoch, 27. Mai 2009

e'mo - ein effizientes Leichtgewicht

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Stauffacherbenz, hat in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik Rapperswil in der Schweiz ein relativ schlichtes Elektrofahrzeug entwickelt, den e’mo, oder efficient mobility, bzw. electric motion. Die Entwicklungszeit des 10.000-Euro-Autos hat gerade mal acht Monate betragen. Die harte Arbeit resultierte in einem effizienten 2-Sitzer, der im Frühjahr 2010 auf den Markt kommen soll.

Der Wagen ist für den innerstädtischen Verkehr konzipiert, wiegt 350 kg und ist wegen seiner geringen Größe und hohen Energie-Effizienz sehr kostengünstig zu fahren und leicht zu manövrieren, besonders in verstopften Ballungsräumen.

Leider macht das Unternehmen keinerlei Angaben zu Reichweite oder Höchstgeschwindigkeit des e’mo. Des Weiteren hat man auf vielerlei unnötige Features verzichtet, die so unnötig vielleicht gar nicht sind.

Quelle: ecofriend.org

Dienstag, 26. Mai 2009

Österreich macht Mobil ... Elektro-Mobil!

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„Energieeffizienz und Reduktion der Treibhausgase sind die Hauptgründe der Initiative zu E-Mobilität“. So beschreibt Dr. Eveline Steinberger, Geschäftsführerin des österreichischen Klima- und Energiefonds, die Motive, die zur Gründung der e-connected-Plattform geführt haben.“

e-connected.at
ist eine Initiative des Klima- und Energiefonds, des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und des Lebensministeriums. Ziel von e-connected.at ist die nachhaltige Einführung der E-Mobilität in Österreich, um den Ausstoss von CO2-Emissionen im Verkehr kurzfristig zu minimieren.

Durch eine Vernetzung von Stakeholdern soll nützliches Know-How generiert und verteilt werden. Potenzielle Marktteilnehmer erhalten hier künftig die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

Expertengruppen aus verschiedenen Bereichen sollen helfen, den Forschungsbedarf zu definieren und gemeinsame Projekte zu initiieren. Dadurch soll der Markteintritt der E-Mobilität vereinfacht werden.

Mehr Information auf: www.e-connected.at

Wie nennt man eigentlich das Elektroauto - eMo?

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Das wäre doch mal eine interessante Frage, die ich übrigens schon auf twitter gestellt habe. Elektroauto klingt ja nun wirklich nicht besonders sexy. Aber wie soll des Deutschen liebstes Kind in Zukunft heissen? E-Auto, E-car, oder doch lieber E-Mobil?

Aus letzterem liesse sich ein neuer Begriff ableiten, den ich persönlich für ebenso prägnant halte, wie Auto: das eMo. Etwas weitergesponnen könnte es auch zu eMotion werden.

Ich werde jedenfalls in diesem Blog zukünftig den Begriff eMo verwenden. Mögen andere sich dem anschliessen oder auch nicht.

Aber hier kann sich die Leserschaft ja an der Namensfindung beteiligen. Einfach Kommentar mit dem Namen der Wahl schreiben und natürlich sind Vorschläge erwünscht.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Warum elektrifizieren wir nicht einfach die Straße?

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Aus der AutoblogGreen inbox:
Ich habe eine Frage:
Warum redet niemand darüber, Elektroautos während des Fahrens aufzuladen?
Die Möglichkeit besteht bereits für Stadtbusse in Form von Oberleitungen, oder wie in meiner Carrera-Rennbahn, als Stromschiene in der Fahrbahn? Legt doch einfach ein solches System in die Straßen und alle Ladeprobleme sind gelöst, oder?
Danke B.
B hat Recht, dass es keine Initiative gibt, alle Straßen und Autobahnen mit Stromschienen für Elektrofahrzeuge auszustatten. Die Firma TriTrack hatte allerdings eine Idee, von der wir im letzten Herbst hörten, wie man Elektroautos während der Fahrt laden könnte. Das Batterie-Tausch-System von Better Place soll ebenfalls dafür sorgen, dass E-Autos so schnell wie möglich weiterfahren können, ohne dafür extra Stromleitungen legen zu müssen.

Oberleitungen machen Sinn für Busse, die eine feste Fahrtroute haben, da man ja nicht alle Straßen elektrifizieren muss (ich meine in San Francisco können Busse auch ausserhalb elektrifizierter Routen weiter fahren). Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich finanziell lohnt, über sämtliche Straßen des Landes Oberleitungen zu spannen, aber wir können an dieser Stelle eine Diskussion starten.

Kann sich irgendjemand ein Szenario vorstellen, wo es sowohl für den Fahrer, den Autobauer und die Unternehmen oder Institutionen, die mit der Schaffung von Infrastruktur befasst sind, Sinn macht, E-Autos während der Fahrt zu laden? Welche Ideen können wir vom Spielzeugrennwagen auf das Elektrofahrzeug übertragen?

(Quelle: Sebastian Blanco für AutoblogGreen.com)

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